Spielberichte ZHV-Cup Final4 HC Horgen 2

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Horgen nach Sieg über Schwamendingen und Stäfa ZHV-Cupsieger 2014

Mit einem hauchdünnen Sieg im Halbfinale und einer souveränen Leistung gegen den HC GS Stäfa im Finale sichern sich die Horgner 2. Ligisten den Cupsieg am ZHV-Cup Final4 in Thalwil.

Halbfinale HC Horgen 2 – Schwamendingen Handball

Das kampfbetonte Spiel endete am Schluss 28:27 für Horgen. Bis dort hin war es aber ein steiniger Weg. In den Anfangsminuten verlief die Partie ausgeglichen. Peci und Stapfer scorten fleissig für die Horgner, aber auch Meier und Senn kamen zu einfachen Toren für den Gegner. Die Rot-schwarzen hatten aber sichtlich mehr Mühe mit der 3:2:1 Verteidigung des Gegners. Ab der Mitte der 1.Halbzeit schlichen sich immer mehr technische Fehler bei den Linksufrigen ein. Sedlacek's Team nutze dies gnadenlos aus und erzielte in dieser Phase einige Gegenstosstore durch den rechten Flügel Zeller. Horgen wehrte sich aber mit allen Kräften und als Stäubli in der 23. Minute einen weiteren Gegenstoss mirakulös parierte ging plötzlich ein Ruck durch die Mannschaft. Es stand
bereits 6:12 für die Stadtzürcher. Weingarten und co. zeigten nun wieder Ballsicherheit im Angriff und kamen durch Hegetschweiler auf der rechten Seite zu sehenswerten Toren. Hinten wurde endlich richtig zugepackt und so verliess man das Feld mit einem 10:13 Pausenstand.

Horgen frischer, hektische Schlussphase inkl. rote Karte

Die Pause tat den Jungs um Coach Steim sichtlich gut, denn das Team kam sehr entschlossen aus der Garderobe. Zwei schnelle Tore folgten und Horgen war wieder im Spiel drin. Als dann Stapfer in der 39.Minute die erstmalige Führung erzielte, gingen bei einigen Schwamendingern die Lichter kurzzeitig aus. Nur mittels unschönen Fouls wurde der Horgner Angriff gestoppt. Es entwickelte sich
eine richtige Schlacht auf dem Feld. Die beiden Unparteiischen hatten alle Hände und vorallem Finger voll zu tun. Man spürte richtig, dass es um den Einzug in den Cup- Final ging. Die Stadtzürcher konnten Ihre Arbeit in der Verteidigung nicht mehr abrufen. Horgen führte immer mit 2 Toren und war etwas frischer auf den Beinen. In der Schlussphase probierte dann der Gegner noch eine offene Manndeckung. Nicht vergebens, denn es wurde in der 59. Minute nochmals total hektisch als Zeller in den Gegenstoss ging, abschliessen wollte und an Grob's Körper hängenblieb. Zeller tolerierte dies nicht und „schupste" zurück. Danach war die Rudelbildung im vollen Gange. Die Folge daraus: Penalty für Schwamendingen, 2 Minuten- Strafe für Grob und die direkte rote Karte für Zeller. Zwar versenkte Meier noch den Strafstoss zu mehr als dem Anschlusstor reichte es jedoch nicht. Horgen gewann schlussendlich mit 28:27 Toren und konnte gespannt zuschauen wer der Finalgegner sein würde.

 

ZHV- ½- Final: HC Horgen 2 : Schwamendingen Handball 28:27 (10:13)

Thalwil,Sonnenberg, 150 Zuschauer

Strafen: Horgen 4x 2min. ,Schwamendingen 6x2min. inkl. rote Karte Zeller 60.min.

SR: Müller / Senne

Torfolge: 0:1, 2:2, 3:3(7.min.), 6:6, 6:8, 6:10, 6:12(23.Min.), 7:12; 8:13, 10:13; 12:13, 14:14, 17:16(44.min.), 19:17, 21:18, 22:20, 23:22, 25:23, 27:25, 28:26, 28:27

HC Horgen: Kreuzer/ Stäubli; Andretto, Dettmann, Grob, Hegetschweiler,(4) Leuthold(5/4), Peci (6), Rothenfluh(2), Schüpbach(2), Stapfer C.(5), Wälti(1), Weingarten(2).

Schwamendingen: Maag/ Wymann; Bucher, Mühlemann, Pfyffer, Wäckerli, Meier, Zeller, Senn, Helbling, Roulet, Holzer, Friedrich


Bemerkungen: Horgen ohne Gürber (Ferien), Sameli (Arbeit), Kaufmann, Stapfer Th. verletzt

 

Horgen gewinnt Cupfinal 2014 gegen Stäfa mit 31:24 (18:12)

Nachdem am Vorabend die Schwamendinger Handballer nach harten Kampf und sehr viel Emotionen mit 28:27 besiegt wurden, wartete das starke GS Stäfa auf die Schützlinge von Coach Steim.

Das Finalspiel verlief in den Anfangsminuten verhältnismässig defensiv und torarm. Beide Mannschaften verliessen sich auf Ihre 6:0 Verteidigung und versuchten so Sicherheit zu finden. Horgen bekundete trotzdem Mühe mit Furrer aus dem rechten Rückraum und Stäfa war oft ein Schritt zu spät in der Verteidigung. Die Folge daraus; mehrere Penaltys für Horgen. Leuthold nahm das Geschenk dankend an und verwandelte an diesem Abend alle seine 7- Meter Würfe gegen seine ehemaligen NLB-Mannschaftskollegen Grossenbacher und Hüttenmoser. Nach rund 10 Minuten gelang es den Linksufrigen einen Gang höher zu schalten und die Defensivreihen um Wälti und Schüpbach noch besser zu formieren, was auch Kreuzer im Tor zu starken Paraden anstachelte. Parallel dazu kam auch der Angriff der Horgner auf Touren und zeigte unter Leitung von Christian Stapfer phasenweise spektakulären
Handball. Schnelles Kreuzen, Kreisanspiele und tolle Rückraumtore wurden den zahlreichen Horgner Zuschauern geboten. Stäfa's Bank konnte dem nicht weiter zuschauen und musste in der 25. Minute zur Timeout-Karte greiffen. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Horgner bereits mit 15:10 in Führung. Die Massnahmen der Goldküsten-Buben – u.a. eine Manndeckung auf Stapfer - blieben jedoch ohne Erfolg. Coach Steim konnte munter durchwechseln und den neu gewonnen Raum nutzen. So kam auch Weingarten kurz vor Schluss aus 12 Metern Distanz zu seinem ersten von insgesamt 5 Treffern und erhöhte zum 18:12 Pausenstand.

Horgen's Routine überforderte Stäfa

Nach dem Seitenwechsel probierte Stäfa weiter eine Manndeckung auf Stapfer. Peci vom linken Rückraum bedankte sich mit einem Treffer. Danach kam aber plötzlich Gelb-schwarz besser ins Spiel. Kreuzer im HCH-Tor war auf einmal nicht mehr so sicher wie in der 1.Halbzeit. Der Vorsprung schmolz wie der Schnee in der Frühlingssonne. Zum einen nahmen die Horgner sehr schnell ihre Abschlüsse, welche zur einfachen Beute von Stäfa's Hintermann wurde, und auf der Gegenseite fielen zu einfache Tore. Der komfortable 6 Tore Vorsprung war in der 40. Minute beinahe weg – die Anzeigetafel zeigte nur noch 20:18 für die Horgner. Mit der Einwechslung von Stäubli im Horgner Tor sollte das Feuer erneut entfacht werden und der Score wieder in eine deutlich angenehmere Position gebracht werden. Gerade in dieser wichtigen Phase zeigten die Jungs von Coach Steim ihre Coolness und Cleverness. Zudem präsentierte Weingarten nun seine ganze Klasse vom Rückraum. Immer wieder fand er eine Lücke für einen Wurf, oder spielte Rothenfluh am Kreis mirakulös an. Bis zur 49. Minute führte Horgen wieder mit fünf Toren Vorsprung. Nicht nur die Temperaturen
draussen wurden dann kälter, auch die Gangart wurde nun sichtlich härter. Die Linksufrigen spielten aber ihre ganze Routine aus und warteten geduldig auf ihre Chancen. Leuthold mit seinem 8. Tor bei 8 versuchen von der 7 Meter- Linie war dann in der 55. Minute brachte die definitive Entscheidung.

Horgen gewann schlussendlich verdient mit 31:24 und durfte später den Pokal in die Höhe stemmen. Herzliche Gratulation an das Team von Dave Steim

Thalwil, Sonnenberg, 150 Zuschauer

Strafen: Horgen 7x 2min. ,Stäfa 8x2min.

SR: Grau/ Bitici

Torfolge: 0:1, 2:2, 5:4(10min.), 7:4, 9:6, 11:9, 13:10, 15:10; 16:11, 18:12; 19:12, 19:15, 20:17, 21:18(44min.), 23:18, 24:20, 25:21, 27:21, 29:22, 30:23, 31:24

HC Horgen: Kreuzer/ Stäubli; Andretto, Dettmann, Grob(3), Hegetschweiler, Leuthold(9/8), Peci (1), Rothenfluh(3), Sameli(3), Schüpbach(4), Stapfer C.(3), Wälti, Weingarten (5).

HC GS Stäfa: Grossenbacher/Hüttenmoser: Fischer, Füglister, Furrer, Gollob, Huber, Kleiner, Locher, Meier, Mörgeli, Omlin, Rüfenacht, Wyler.

Bemerkungen: Horgen ohne Gürber (Ferien), Kaufmann, Stapfer Th. Verletzt. Fischer verschiesst Penalty 42min.

 

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