HCH2 im Wallis

Im Rahmen der Vorbereitung auf die kommende 2. Liga Saison reiste das HCH2 vom 9. - 11. August ins Wallis. Das Team um Dave Steim nahm sowohl am Beachhandball- (Samstag) als auch dem traditionellen Hallenturnier (Sonntag) teil. Insbesondere im zweiten Teil sorgten die Horgner für Aufsehen.

Die Jungs um Coach Dave Steim besammelten sich am Freitag, 09.08.2013 fast pünktlich um 18.00Uhr bei der Waldegg. Ziel war Brig- Glis im Wallis. Nach einer rasanten Fahrt durch den Furka, landete der HCH- Convoy um 21.30Uhr im Hotel Olympica.

Nachdem alle Zimmer bezogen waren, stand Bowling auf der Agenda. Trotz einem Mangel an Harz zeigten einige Spieler ihr Talent mit den grösseren und schwereren Kugeln als gewohnt. Sogar einige Drehbälle waren zu sehen – erstaunlicherweise meist durch Rückraumspieler, welche sonst selten in den genuss solcher Trickwürfe kommen.

Im Anschluss verschwand die ganze Mannschaft im Ausgang von Brig. Detail zu diesem Abend bitte direkt bei den beteiligten Nachfragen.

Jedenfalls stand die ganze Mannschaft am Samstag um ca. 8.00Uhr beim Frühstück- Buffet bereit. Zwar konnten nicht alle Ihre Augen bis zur maximalen Kapazität öffnen, dies war aber auch schwierig, da die Aussen- Terrasse gerade vom Sonnenaufgang durchflutet wurde…

Frisch gestärkt machte sich eine Sand-Fraktion auf den Weg zum Beachhandball- Turnier. Hier wurden keine Ambitionen gehegt, sondern der Spass stand ganz klar im Vordergrund. Die zusammengewürfelte Truppe zeigte voller Spielfreude Ihr „Können“. Leider waren jedoch alle anderen Team zu clever oder schlicht und einfach begabter als die Horgner. Je länger das Turnier dauerte, umso mehr schwanden die Kräfte der Zone #51 Beachteam- Truppe. Schlussendlich hatten alle Spass an diesem Samstag, der Schlussrang wird an dieser Stelle aus Gründen des dadurch möglicherweise leidenden Rufs der Spieler aber nicht erwähnt.

Der Abend wurde dann, wie bereits schon im Rahmen einer HCH-Tradition im Western Restaurant Rothis mit viel Fleisch genossen.

Hallenturnier Sonntag:

Am Sonntag stand der eigentliche Grund der Reise an. Durch diverse Veränderungen im Team musste in der Halle das Zusammenspiel verbessert und die Einzelspieler zu einem Team geformt werden.

Im ersten Spiel, welches zum Erstaunen der Horgner nicht das Startspiel des Turniers war, stand die 2. Mannschaft von Siggenthal als Gegner bereit. Gleich zu Beginn merkte man den neuen Wind im 2. Liga-team der Horgner sprichwörtlich. War in der Vergangenheit noch die Langsame Spielart ein Markenzeichen der Horgner wurde nun das Tempo diktiert und kontinuierlich Druck auf den Gegner ausgeübt. Variantenreich im Angriff und hart in der Verteidigung. Für Coach Steim gab es nur wenige Punkte zu korrigieren. Auffallend auch, dass die Qualität auch bei Wechseln auf den Positionen keinen Einbruch erhielt, was die Ausgeglichenheit des Teams bestätigt. Mit einem klaren 26:14 Sieg zeigten die Horgner

ihre Ambitionen für das Turnier.

Als zweiter Prüfstein wartete der Gastgeber auf den HCH. Das optisch schöne Spiel von der ersten Begegnung wich einem harten Kampf auf beiden Seiten. Kein Meter wurde geschenkt und insbesondere die Visper zeigten, dass sie es sich als 1. Ligist nicht leisten wollen gegen einen von Zürich angereisten 2. Ligisten zu verlieren. So führten die Gastgeber 5 Minuten vor dem Schluss noch mit 17:15 Toren. Doch die Horgner zeigten Moral und kämpfen unermüdlich weiter – und konnten sich in dieser hektischen Phase Sekunden vor der Schlusssirene mit 19:18 in Führung schiessen. Das schnelle Anspiel der Wallisser wurde von Rothenfluh regelwidrig unterbunden, weshalb er zwar den Sieg rettete, aber gleichzeitig auch die Rote Karte erhielt und somit für den Rest des Turniers ausgeschlossen wurde. Ärgerlich, schliesslich hätte auch ein Remis den Horgnern für den Finaleinzug gereicht.
Nach einer langen Pause traten die Schützlinge von Steim gegen den HC Brugg an, ein weiterer 1. Ligist. Diese Geschichte ist jedoch kurz erzählt. Bis zur Mitte des Spiels (2*20Min) konnten die Horgner mithalten und die Partie ausgeglichen gestalten. Danach schwanden aber die Kräfte und die vermehrten Unkonzentriertheiten gaben den Gegnern haufenweise Gegenstosschancen, welche von den jungen Spielern auch meist ausgenutzt wurden. Dennoch gaben die Horgner nicht auf und Verabschiedeten sich zwar mit einer Niederlage, aber trotzdem gutem Einsatz bis zuletzt vom Turnier. Der zweite Platz war sicherlich eine Bestätigung der guten Form und insbesondere auch der Breite des Kaders. Coach Steim kam zum Fazit, dass Teamgeist und Spielwitz erweitert wurden und schon vieles sehr gut funktioniert. Dennoch sieht er noch weiteres Steigerungspotenzial sowohl in der Defensive als auch im Angriff. Was die gute Frühform der Horgner in der Meisterschaft wert ist wird sich am 14. September beim Saisonstart gegen die SG Dietikon-Urdorf zeigen.

Für Horgen spielten: Ammann, Kreuzer, Stäubli; Dettmann, Grob, Gürber, Hegetschweiler, Kaufmann, Peci, Rothenfluh, Sameli, Schnelli, Schüpbach, Stapfer C., Stapfer Th.

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