Klarer Sieg trotz Schwächephasen.

SPO 9451

Auswärtsspiele gegen Farmteams, wie dieses gegen die zweite Garde von Pfadi Winterthur haben immer etwas Ungewisses an sich. Zum einen weiss man nie genau mit welchen Spielern die SG Teams auflaufen, zum andern ist meistens die Zuschauerkulisse nicht eines NLB Spieles würdig.

In der Sporthalle in Neftenbach war das nicht anders, zum einen gab es kein Matchprogramm, keinen Hallenspeeker und natürlich auch keine Sitzplätze für die Zuschauer.

Die Gäste vom Zürichsee machten von Start weg Druck auf das Heimteam, beide Seiten versuchten aus einer offenen Deckung heraus zum Erfolg zu kommen. In der fünften Minute, als Schönfeldt zum 4:3 für die Gastgeber traf, lag der HC Horgen das einzige Mal in Rückstand. Bis Mitte erster Spielhälfte gelang es den Gästen sich auf 5:10 ab zu setzen. In dieser Phase war es vor allem Müller der sieben der zehn Treffer auf sein Konto buchen konnte, bis Spielende brachte er es sogar auf 13 Einschüsse.

In der 23. Minute wuchs der Vorsprung durch ein Tor aus spitzem Winkel von Karlen auf sechs Tore zum 7:13. Der Gegner gab sich aber keinesfalls schon geschlagen und verkürzte in der 29. Spielminute auf 13:14. Das der hart erkämpfte Vorsprung innert Kürze auf ein Tor zusammenschrumpfte, dafür waren die Horgner selber schuld. Zu viele technische Fehler schlichen sich plötzlich wieder ein und ermöglichten es dem Heimteam die Aufholjagd zu starten. Mit dem Pausenpfiff handelten sich die Pfader aber selber eine dumme Strafe und einen Strafwurf ein, welchen der beste Scorer auf dem Feld, Mathias Müller sicher zum 13:15 Pausenstand verwerten konnte.

Der Start in die zweite Hälfte gelang nach Mass, Oberli, Gretler und Müller bauten den Vorsprung aus und doch wurde es noch einmal eng. Als der für Crippa in der zweiten Hälfte eingewechselte Kasalo in der 43. Minute beim Stand von 18:19 den Strafwurf von Heer parierte ging noch mal ein Ruck durch das Team. Von nun an spielten nur noch die Seebuben und bauten den Vorsprung kontinuierlich aus. Den Schlusspunkt setzte Santoro mit einem Gegenstosstreffer zum 23:29.

Nachgefragt bei Horgens Trainer Zsolt Györi:

„Was ging Dir in der 43. Minute durch den Kopf als Heer von der SG Yellow/Pfadi Espoirs zum sieben Meter antrat um den Ausgleich zu erzielen?“

Ich machte mir eigentlich gar keine grossen Gedanken, wir haben im Vorfeld, nach den schwachen Auftritten in den vorgehenden Spielen, viel gesprochen um auch Mental wieder bereit zu sein. Ich wusste dass wir auch durch den Ausgleistreffer nicht von der Rolle fallen würden. Kurz gesagt ich glaube an mein Team und habe zu keiner Zeit am Sieg gezweifelt!

SG Yellow/Pfadi Espoirs - HC Horgen 23:29 (13:15)

Neftenbach Ebni. - 100 Zuschauer. - SR: Keiser/Rottmeier. - Torfolge: 4:4, 5:9, 6:11, 9:14, 13:14 (29.), 14:18 (34.), 18:19, (41), 20:24, 21:27, 23:29.- Strafen: viermal 2 Minuten gegen den Yellow, fünf mal 2 Minuten gegen den HC Horgen.

SG Yellow/Pfadi Espoirs: Staub/Steden (15-24), Blumer (3), Glaus, Hayer, Heer (5/1), Köller (1), Lutz (1), Maritz (3), Murri (1), Schönfeldt (3), Watkins (3), Zehnder (3).

HC Horgen: Kasalo/Crippa (1-30), Affentranger (2), Arnold, Gantner (5), Gretler (1), Karlen (1), Klampt (1), Kummer, Müller (13/3), Oberli (2), Santoro (3), Thaler, Wolfer (1).

Bemerkungen: Horgen ohne Mackintosh, Zuber, Zimmermann,- verletzt. Verschossene Penalties Yellow 2 - (12.)+(43.), Horgen 1 -(60.)

Time-Outs: SG Yellow/Pfadi Espoirs: 15. (5:9), 50. (19:23), 58. (22:27). HC Horgen: 24. (8:13), 52. (19.:23).

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